kurz & knapp – Konzerttipps im Oktober

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+++ Im Forster Manitu ist eine großartige Sängerin zu sehen: Patricia Vonne gehört  zu den schillerndsten und beliebtesten Figuren der texanischen Musikhochburg Austin.Vor kurzem wurde sie zum zweiten Mal in Folge mit dem Publikumspreis „Best Vocalist“ bei den „Austin Musik Awards“ ausgezeichnet. Die ist übrigens die Schwester des Kultregisseurs Robert Rodriguez (u.a. From Dusk till Dawn). 1.Oktober, 20 Uhr. www.manitu-forst.de

+++ Gleich drei tolle Konzerte mit US-amerikanischen Bands gibt es im Oktober im Real Music Club in Lauchhammer. Den Auftakt macht Shawn James & The Shapeshifters aus Fayetteville, Arkansas, mit ihrem kraftvollen „Swampy Blues Stoner Rock“ am 1. Oktober, gefolgt von Todd Thibaud & Band (American Singer/Songwriter, Folk) am 15. Oktober und schließlich mit Skinny Molly (Southern Rock) aus Nashville, Tennessee, am 29. Oktober, deren Sänger Mike Estes einst bei den legendären Lynyrd Skynyrd spielte. www.real-music.net

+++Jedes Jahr zur gleichen Zeit – im April – veröffentlicht die Cottbuser Band Sonnbrand ein neues Album und jedes Jahr gibt es im Herbst ein Livekonzert. Wieder im Bebel und wieder am 2. Oktober, 20 Uhr. Sonnbrand, das sind  deutschen Texten, die in den Kopf und das Herz gehen, mit handgemachtem Rock, der jedes Genre geschickt vereint. Salve!
www.bebel.de

+++ Vorschau: Zum achten Mal findet am 19. November die Peitzer Kneipennacht statt. In acht Lokalen gibt es acht Mal Livemusik. Ein kostenloser Busshuttle steht zur Verfügung. Live zu erleben sind u.a. Marie-Joana, Onkel Lu, Silent Green, Mr. Tex/AS und die Saspower Dixieland Stompers.

+++ Unsere Lieblingspressemitteilung schafft es auch diesmal wieder unbearbeitet ins Blatt – Randy Hansen im Bebel: „Seit Jimi Hendrix Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es wohl keinem – aus welchen Gründen auch immer. Jimi Hendrix nachmachen, darf man das, ist das nicht peinlich? Seit den 80ern aber gibt es jemanden, der tatsächlich in der Lage ist, Jimis Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen !!! Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Kritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi Hendrix betitelt. Aber damit nicht genug: wenn Randy singt, meint man Jimis Stimme zu hören, Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail ,studiert‘. Es wirkt alles beinahe so, als ob da der leibhaftige Hendrix einen echt guten Tag erwischt hätte.“ Halleluja! 30. Oktober, 20 Uhr, Bebel

rog

Termine+Hinweise an heikoportale@cwk-verlag.de

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