kurz & knapp – Konzerttipps

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+++ Gleich zweimal ist das Musikprojekt „Apfeltraum“  (großes Foto) in der Lausitz zu sehen.

Am 3. Dezember in Guben (20 Uhr, Fabrik) und am 10. Dezember in Altdöbern (20 Uhr, Schützenhaus).  „Apfeltraum“ erinnert vor allem an Peter „Cäsar“ Gläser und seine großartigen Lieder. Zwei seiner Söhne, Robert und Moritz, „Cäsars“ Drummer Jürgen Schötz, Big Joe Stolle und Mauro Pandolfino machen das Projekt so authentisch wie nie. Man darf sich auf ein Konzert ohne unnötige Ausschweifungen, aber dafür auf die auf den Punkt gebrachten Arrangements freuen. Nicht nur alte Freunde der Musik können sich auf eine emotionale Zeitreise begeben. Die zeitlosen Lieder begeistern auch die neuen Generationen. www.apfeltraum.net

+++ Zu einer Begegnung zwischen Orient + Okzident lädt die Jazzwerkstatt am 5. Dezember, 20 Uhr, ins Obenkino. Andreas Brunn for Free Hands feat. Floros Floridis & Alla Zouiten vereinen moderne Jazzarrangements mit traditionellen Klängen und Rhythmen des Balkans. ʺKaleidoscope Freedom“ heißt das vierte Studioalbum des deutsch-bulgarisch-griechischen Ensembles, das sie in Cottbus vorstellen wollen. Bandleader und Gitarrist Andreas Brunn sagt: „ʹKaleidoscope Freedom‘ steht für die Farbenvielfalt unserer Musik – und für die verschiedenen Perspektiven von Freiheit.“

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+++ Jetzt aber laut: Neues Video im Kasten, neue musikalische Pläne im Visier, neuen Basser integriert, die Cottbuser Band Hocum  (Foto: pr) steht in den Startlöchern und hat nun ihr erstes Konzert für 2016 annonciert: Am 23. Dezember, 21.00 Uhr, geht es im Club Bebel zur Sache. Den Support übernimmt an diesem Abend die ebenfalls in Cottbus beheimatete Experimental-Pop-Band AG Raumschrott. Weihnachten kann kommen.

+++ Vorschau: Am 22. Januar, 19 Uhr, gastiert Reverend Gregory M. Kelly’s Best of Harlem Gospel in der  Cottbuser Oberkirche. Gospel aus Harlem ist auch für viele Cottbuser immer wieder sehens- und hörenswert. Unter der Leitung von Grammy-Preisträger Reverend Gregory M. Kelly, der bereits mit Musikgrößen wie Stevie Wonder und Diana Ross zusammengearbeitet hat und bereits mit einem Grammy ausgezeichnet wurde,  hat sich ein Chor firmiert, dessen Namen der einzelnen Sänger sich wie das Who’s who der aktiven US-Gospel-Szene lesen: Reverend Dr. Charles R. Lyles, Timothy Riley, Travis L. Andrews, Steven McCaster, Tiffany Marvin-Woodside, Dominique Smith, Michelle Andrews-White und Tiffany Mosley – insgesamt neun Stimmen transportieren die unbeschreibliche Atmosphäre, wie sie in Harlems Gospelkirchen in herrscht, nach Deutschland. Seid dabei! Tickets: beim Wochenkurier, Cottbus, Altmarkt 15.

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Foto: Apfeltraum (© PR)

Termine + Tipps: heikoportale@cwk-verlag.de

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