Editorial August 2020

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Liebe Leser*innen,

es ist eine ganz besondere Ehre, mich mit den Eingangsworten dieser Ausgabe des „hermann“ an Euch richten zu dürfen. Zuallererst möchte ich die mir anvertrauten Zeilen dafür nutzen, um noch einmal DANKE zu sagen. Ich möchte Euch meinen größten Respekt aussprechen. Meinen Respekt dafür, was Ihr in den zurückliegenden Wochen und Monaten geleistet habt, um gemeinsam mit uns, unseren FC Energie durch diese Pandemie zu manövrieren und die zuletzt wenig sportliche Entscheidung in der Liga wegzustecken. Ihr wart bereit „Antikörper“ zu kaufen, habt auf die Erstattung von Dauerkarten verzichtet, gespendet und uns viel Zuspruch gegeben. Ich möchte Euch sagen: Das tat extrem gut! So blicken wir nun nach vorne und gehen in eine neue Saison, deren Parameter längst noch nicht klar sind, wir uns aber in allen Bereichen akribisch und in verschiedenen Szenarien darauf vorbereiten. Ganz oben steht dabei unsere „Vision 2022“, im Rahmen derer wir unseren FC Energie im sportlichen wie wirtschaftlichen Bereich zukunftsfähig aufstellen und weiterentwickeln möchten. Das bedeutet konkret, dass wir bis 2022 die Strukturen schaffen wollen, um hier dauerhaft Profifußball zu spielen. Natürlich ist es unser Wunsch, auch in diesem Jahr vorne mit dabei zu sein und möglichst das Optimum zu erreichen. Schließlich ist das allein schon unser Sportsgeist, immer nach dem größtmöglichen Erfolg zu streben. Hoffentlich gemeinsam mit Euch in unserem „Wohnzimmer“, dem Stadion der Freundschaft. Denn Fußball ohne Fans, ist für uns praktisch undenkbar. Von den interessanten kulturellen Themen dieser Ausgabe möchte ich übrigens nicht ablenken, doch etwas Werbung in eigener Sache sei erlaubt. So wurde es mir von den Machern des „hermann“ zugetragen ?. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen, genießt die allmählich wieder stattfindenden kulturellen Angebote dieser Stadt und besucht, wenn möglich, natürlich unsere Spiele. Fußball ist schließlich ebenso ein kulturelles Event, wie der Theaterbesuch, das Konzert oder die private Feier.

Euer Matthias Auth

 

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