Folge vom 27.11, 20:30 Uhr im „Zum Faulen August“

Kaum ist sie da, ist sie auch schon wieder vorbei. Diesmal gab es starken Tobak. Tiefgründige Geschichten und ein Achtung von Carmen Gennermann, die mit ihrer ebenfalls aus Chile stammenden Freundin auf die Missstände in Chile aufmerksam machte. Starke Aktion. Die Bilder dokumentieren einen Fakt, dass die Militärs in dem südamerikanischen Land mit Gummigeschossen oft versuchen, die Augen zu treffen. „Verliert das Land nicht aus eurem Fokus“, sagt sie. Passend dazu Gedichte von Pablo Neruda vorgetragen von Udo Tiffert.
Dann gibt es einen zweiten Start, die Lesebühne Cottbus allerdings ohne Matthias Heine, er gebiert, heißt es so schön. Im Dezember dann hat die Lesebühne Nachwuchs, wir wollen ihn alle sehen, Hauptsache er oder sie heißt nicht, naja, ihr wisst schon, … die alte Kackbratze. Neu und nicht weniger erlebenswert war die Lyriklegende Kristian Pech. Wortspielereien par excellence. Mathies Rau und Josefine Meinhardt hatten ihre Momente, genauso, wie Daniel Ratthei, der ganz wunderbar erklärte, warum Schweiß riecht. Großartig auch das Telefonat von Udo. Hm, Hm, Decke guck!
Am Ende bleibt nur die Frage, wo ist eigentlich der Kuck?
Vielleicht mit seinem Zwergbergwerksbergzwerg verreist?

Die nächste Lesebühne ist am 18. Dezember.

Bilder, wie immer von unserem Fotografen: The Schwartzman P. Vanderbuilt
An den Aufnahmereglern Christian Cabun
Unser Dank gilt auch der Fachanwaltskanzlei Bruchatz

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