Rubrik: vorspiel

Gelungene Komödienpremiere in der TheaterNative C: „Landeier” Schnapp ab, am Tag vor dem Lockdown und damit um fünf Tage früher als ursprünglich geplant, brachte die TheaterNative C vor AHA-coronaausverkauftem Haus die Komödie „Landeier” von Frederik Holtkamp heraus. Theaterleiter und Regisseur Roland Heitz hat seine sechs Schauspielerinnen und Schauspieler mit Wortwitz und Situationskomik so durch die Szenen gejagt, dass das Publikum für die folgenden Lockdown-Beschwernisse eine gewisse Kompensation mit nach Hause nehmen konnte. Die Geschichte um die drei Bauern, die eine Frau suchen, diese aber bei frommen Sprüchen und Mega-Mengen von Alkohol und auch mit Stripvideos aus ihren Ställen neben Kühen…

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Musiktheaterkollektiv „glanz und krawall” sorgt für besonderen Theaterabend in Cottbus Ein besonderes Erlebnis erwartet die Cottbuser demnächst in der Ströbitzer Theaterscheune des Staatstheaters. Das Berliner Musiktheaterteam glanz & krawall um seine Gründerin und Leiterin Marielle Sterra inszeniert unter dem Titel „Der Teufel auf Erden” eine Collage der gleichnamigen Operette von Franz von Suppé (1819 – 1895) mit dem Roman „Der Meister und Margarita” von Michail Bulgakow (1891 – 1940). Ein reizvolles Vorhaben, das Literatur und Musiktheater verbindet. Mit dabei als Dramaturg und Mitspieler Dennis Depta, den jüngere Cottbuser als Gründer und Gitarristen der wunderbaren Band „Do I Smell Cupcakes” kennen.…

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Vom Schreibwettbewerb der Gladhouse Literaturwerkstatt Die Literaturwerkstatt im Cottbuser Gladhouse hatte zum 17. Literaturwettbewerb „#mutausbruch” aufgerufen. Obwohl Coronazeit war, reichten 98 junge Leute Arbeiten unterschiedlicher Genres ein. Die sechs Jurymitglieder hatten eine schöne, dankbare, aber auch schwierige Aufgabe – so viele preis- und anerkennungswerte Texte kamen vor ihre Augen. Die Leiterin der Literaturwerkstatt Ines Göbel: „Das waren Texte, die nachdenklich stimmen und betroffen machen. Natürlich schreiben junge Autoren in dieser Zeit auch über ihre Eindrücke und Visionen. Dass diese nicht nur rosig und fröhlich sind, versteht sich von selbst. Und doch tut es gut, sich mitzuteilen und ernst genommen zu…

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Anzeige | Nina Kupczyk, Regisseurin und Autorin, inszeniert erstmals am Görlitzer Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz. Wir stellen die hochbegabte Ausnahmekünstlerin im Vorfeld vor. Wie wird man schon in jungen Jahren eine so bekannte Opernregisseurin? Kann man diesen Beruf so einfach studieren?, mag sich so manche/r schon öfter gefragt haben. Nina Kupczyk kommt aus einer Bremer Künstlerfamilie. „Schon als Kind sang und pfiff ich sämtliche Violinkonzerte rauf und runter. In die Schule ging ich auch nicht immer, sondern oft schon morgens direkt ins Theater“, berichtet die Tochter des berühmten Konzertmeisters und Professors Franz-Josef Kupczyk. Ihr Vater wirkte 46 Jahre in Bremen und…

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Je drei Sätze zu 15 Premieren in der Spielzeit 20.21 im Staatstheater Cottbus Wenn – trotz Corona – alles wie geplant verlaufen ist, hatten am letzten Oktober-Wochenende im Staatstheater Cottbus die Oper „Mazeppa”, das Ballett „Nur ein Wimpernschlag” und das Schauspiel „Umkämpfte Zone” Premiere. Weitere 15 Premieren sollen in dieser Spielzeit folgen. Hier werden sie vorgestellt – in 15 Mal drei Sätzen. Knochen: Der dänische Regisseur Jonas Corell Petersen widmet sich der Zivilisationsgeschichte. Seine exotische Zeitreise führt zurück zu den Urinstinkten des Menschen. Er fragt: Was bedeutet eine gemeinsame Zukunft im 21. Jahrhundert? (31.10., Kammerbühne) Carmen: Intendant und Operndirektor Stephan…

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Vor dem 21. Cottbuser Puppenspielfest im Piccolo Theater Zum nunmehr 21. Mal findet vom 23. bis 25. Oktober das vom „Verein der Freunde und Förderer des Puppenspiels e.V.“ und dem Piccolo Theater Cottbus organisierte und ausgerichtete Puppenspielfest „HÄNDE HOCH“ statt. Die Faszination des Puppenspiels steht dabei im Mittelpunkt. Elf bemerkenswerte Produktionen für alle Altersgruppen werden den Zuschauer*innen von Freitag bis Sonntag geboten. Puppenspieler*innen aus verschiedensten Regionen Deutschlands und eine Gruppe aus Frankreich geben dem Publikum an diesem Wochenende ein Ticket in das Reich der Fantasie. Lassen Sie sich und Ihre Kinder verzaubern von den schönsten Puppentheaterinszenierungen! Sie erleben nicht alltägliche…

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neue Bühne senftenberg: Die ersten Premieren in der neuen Spielzeit Schöner und inniger kann man nicht in das Haus gebeten werden, wie das neue Bühne-Intendant Manuel Soubeyrand tut, indem er im Spielzeit-Magazin 1 (drei soll es geben) schreibt: „Und so lade ich Sie herzlich ein, auch wenn ich noch nicht weiß, ob Sie so zahlreich kommen können wie noch im letzten Dezember, oder immer noch mit Abständen zwischen den Stuhlreihen. Auch nicht wissend, ob wir wieder spielen können, wie wir es gewöhnt sind, also mit Leidenschaft und Innigkeit, umarmend in Liebe oder berührend im Kampf. Oder müssen wir zu unser…

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Die Spielzeit 20.21 am Staatstheater Cottbus: Spielplan mit Tradition und neuen Formaten Mit Beginn der Spielzeit 20.21 hat am Staatstheater Cottbus Stephan Märki als Intendant und Operndirektor die künstlerische Leitung übernommen. Ihm zur Seite steht Iris Dönicke als neue Geschäftsführende Direktorin. Zum Team gehören Schauspieldirektorin Ruth Heynen und Jasmina Hadžiahmetović, Oberspielleiterin im Musiktheater – beide ebenfalls neu am Haus – sowie Ballettdirektor Dirk Neumann und Generalmusikdirektor Alexander Merzyn. Als Hausautor produziert Armin Petras in Schauspiel und Musiktheater in den nächsten fünf Spielzeiten regelmäßig Stücke und Inszenierungen. Für die Spielzeit 20.21 geplant sind 18 Premieren, acht Philharmonische Konzerte, zahlreiche Sonder-, Familien-,…

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Nils Stäfe singt im 1.Philharmonischen Konzert Gustav Mahlers Liederzyklus Nein, als fahrenden Gesellen sehe er sich nicht, antwortet Nils Stäfe auf eine entsprechende Frage, auch wenn er, der Bariton aus dem Staatstheater Cottbus, demnächst im 1. Philharmonischen Konzert der neuen Spielzeit die „Lieder eines fahrenden Gesellen” von Gustav Mahler im Arrangement von Arnold Schönberg interpretieren wird. In Saalfeld geboren, sei Thüringen seine Heimat. Seit 2017 im Staatstheater Cottbus fest engagiert, räumt er ein, auch Cottbus hat für ihn jetzt Heimatliches. Ihn quäle nicht das Bedürfnis, seinen Wohnort oft zu wechseln. Er sei gern sesshaft. Wie die Handwerksburschen seit dem 12.…

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„Zwei wie Bonnie und Clyde” demnächst in der TheaterNativeC „Endlich, endlich”, sagt Roland Heitz, seit Anfang des Jahres Theaterleiter in der Kleinen Komödie TheaterNativeC. Endlich, endlich, weil Corona auch in Petersilienstraße 24 vieles durcheinander gebracht und auch die nächste Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde” vor sich her geschoben hatte. Roland Heitz inszeniert sie. Hintergrund des Erfolgsstücks ist ein amerikanisches Verbrecherpaar, Bonnie Elizabeth Parker und Clyde Chestnut Barrow, das zur Zeit der Weltwirtschaftkrise zwischen 1929 und 1934 den Mittleren Westen der USA durch Überfälle auf Banken, Tankstellen und Lebensmittelläden unsicher gemacht und dabei 14 Menschen, zumeist Polizisten, getötet hatten, ehe…

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