Rubrik: Spot on!

Innere Phantasien Seit frühester Kindheit zieht es den gebürtigen Cottbuser Glenn Buchholz aka Glönn zur Malerei. Der erste Weg im Spielzeugladen führte ihn immer zu den Stiften, die umgehend getestet wurden. Diese Leidenschaft ist ihm bis heute erhalten geblieben und seit 2014 ist er als selbstständiger Künstler tätig. Mit seinen surrealen Kreaturen begeistert er nicht nur auf der Leinwand, sondern hat sein Portfolio mittlerweile um Plattencover, T-Shirts, Mützen, Wände und andere Objekte erweitert. Nachdem Glönn viele Jahre nur für sich gemalt hat, begann er irgendwann vor und nach Auftritten seiner Band – seine zweite Leidenschaft ist die intensive Bearbeitung von…

Teilen.

Alles, was recht ist … Verwirrung? Nein! Alles, was recht ist, sprichwörtlich gesehen und alles, was Recht ist, bezogen auf das Recht. Recht haben, im Recht sein und Recht bekommen. Ihr Recht bekommen und sich als Anwalt für Sie einsetzen, Sie vor Gericht vertreten oder gar noch viel früher, in einem Vergleich oder einem Mediationsgespräch Ihr Anliegen durchsetzen, sind Beruf und Berufung von Rechtsanwältin Jana Bruchatz. Die Idee, Jura zu studieren, war eine spontane, aber deshalb nicht weniger überlegte, Eingebung und stand zunächst nicht auf ihrem Wunschzettel. Mathematik und Chemie waren ihre Lieblingsfächer. Seit frühester Kindheit und Jugend hatte sie…

Teilen.

Dein Event an Deinem Platz Die Lehmann Crew Cottbus dürfte vielen Menschen ein Begriff sein, denn das rot-weiße Logo der Firma ist oft in unserer Stadt zu sehen. Es ist sichtbar auf Zelten, Liegestühlen, Bühnen und Autos. Es steht für Service rund um jede Art von Veranstaltung. Ob Sie eine Hochzeit, ein Firmenfest, eine Fastnacht, Oktoberfest, Dorffest, eine Jugendweihe oder ein anderes Event planen, wenn Sie mit Qualität planen, kommen Sie an der Lehmann Crew Cottbus nicht vorbei. Dahinter steckt, der Name verrät es, ein Lehmann, ein Herr Lehmann und in diesem Fall Gerd Lehmann. Der umtriebige Cottbuser Unternehmer hat…

Teilen.

Um dieses SPOT ON zu schreiben treffe ich mich mit Anne-Kathrin auf einen Kaffee und ich erfuhr, dass sie Juristin ist, was mir ruckartig zu einer aufrechten Sitzhaltung verhalf und ich fragte sofort ob ich denn jetzt wohl genau aufpassen müsse, was ich sie frage. Ein lachendes „nein, nein…“ lies mich wieder etwas lockerer werden und ganz uneigennützig fragte ich nach einer Rechtsangelegenheit in eigener Sache. Anne-Kathrin reagierte gelassen und sagte, sie sei es gewohnt, dass fast jedes Kennenlernen mit solch einer Situation, sprich, einer Frage aus dem Rechtsbereich beginnt. Warum Jura, fragte ich. Der Entschluss dazu reifte in einem…

Teilen.

Warum Cottbus? Sowohl von Freunden aus seiner Heimatstadt Kiel als auch von den neuen Bekanntschaften in Cottbus hört Heiko Straehler-Pohl immer wieder diese Frage. Mittlerweile lautet die Antwort – Warum nicht? Den anfänglichen Erklärungen weicht die Einsicht, dass ein Umzug nach Cottbus nicht mehr oder weniger Begründungen benötigt, als ein Umzug nach Berlin, München oder Köln. Aber wenn man es genau betrachtet, lag es schon an seiner Freundin, gebürtige Cottbuserin und Rückkehrerin. Ohne einen Job in der Tasche, das Studium, Masters of Arts in Kunstgeschichte und Medienwissenschaften, in den letzten Zügen, wagte er den Neuanfang. „In den Osten verweht“, freut…

Teilen.

Es ist nicht überliefert, ob Roger Kluge gerade wegen Eberhard Pöschke, der tags zuvor seinen 85. Geburtstag feierte, bei der Weltmeisterschaft der Bahnradsportler am 3.März so sehr in die Pedale trat, dass er der Ikone des RK Endspurt Cottbus den Titel im Zweiermannschaftsfahren als Geschenk auf den Geburtstagstisch legen konnte. Sicher aber ist, dass dieser Eberhard Pöschke sich ein weiteres Mal angesichts eines großartigen Erfolges eines seiner „Endspurtler“ zufrieden zurücklehnen konnte, um wieder einen herausragenden Titel eines Akteurs aus seinem Verein zu genießen. Er selbst konnte während seiner aktiven Laufbahn nie in ein Regenbogentrikot schlüpfen, ohnehin war die unermüdliche Arbeit…

Teilen.

Sicher habt ihr schon einmal die riesigen blauen Buchstaben vor der Stadthalle Cottbus gesehen, die das Wort F I L M F E S T I V A L ergeben, oder? Und genau mit diesen Buchstaben fing alles vor ziemlich genau 17 Jahren an. Da wurde aus Enricos Kfz- und Lackierwerkstatt ein neuer Arbeitsbereich. Enrico Frühling ist ein talentierter authentischer Mann aus Klein Döbbern. Der 43-jährige Familienvater lernte Kfz-Lackierer, machte sich nach seiner Ausbildung selbstständig und erwarb für den Gebrauch in seiner Werkstatt eine Anlage, welche Styropor CNC schneiden kann. Ihm fiel auf, dass man aber mit dieser nicht nur…

Teilen.

Traumhaft schöne Wäsche für jedermann und Frau „Gehören sie auch zu den 80 % der Frauen mit einer falschen BH-Größe?“ Diesen Satz hat sicher schon jeder im Radio gehört. Es ist der Spot vom Donna – Wäsche & mehr. 2011 gründete Silvia Lion-Hanisch das Unterwäschegeschäft, es ist die beliebteste Anlaufstelle in Sachen Wäsche mit über 100 verschiedenen BH-Größen. Die 54-Jährige lebt seit 1989 in Cottbus, ursprünglich kommt sie aus dem Saarland. Silvia betitelt sich selbst als Workaholic und damit übertreibt sie definitiv nicht. Bereits mit 19 Jahren eröffnete sie damals ganze fünf Pubs im Saarland. Als es sie in die…

Teilen.

Mit einem Industriemechaniker und einem Master of Arts in Architektur in der Tasche gründete Stefan Restemeier 2003 die Firma leuchtstoff*. Der 40-Jährige ist seit längerer Zeit in Cottbus gestalterisch aktiv. Wir erinnern uns an die Ausstellungen in der Esscobar oder die Lichtskulptur am Heronplatz, wobei es aber nicht bei diesen zwei Projekten geblieben ist. Auch das Lichtkonzept für das Cottbuser E-Werk und den Amtsteich, Veranstaltungen im Kunstmuseum Dieselkraftwerk oder die interaktiven Lichtinstallationen an den Gebäuden von Veranstaltungsorten der Nacht der kreativen Köpfe, wie die Alte Tuchfabrik (bei Arvato) und der Handwerkskammer, sind ihm zu verdanken. Mittlerweile ist Stefan auch überregional…

Teilen.

Der in Lübbenau geborene Mike Salomon kam frühzeitig zur Kunst. Schon im Alter von zehn Jahren studierte er Bühnentanz an der Palucca-Schule in Dresden, um dann anschließend zehn Jahre als Tänzer u.a. an der Komischen Oper in Berlin zu arbeiten. Darauf folgten ein Choreographiestudium am Regieinstitut der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und Engagements in Brandenburg, Cottbus und Coburg, vermehrt Projekte in der freien Szene und Reisen mit dem Rucksack nach Indien, Pakistan und Afghanistan. Später zog es ihn als „Kulturraumentwickler“ nach Sachsen, so zur 1. Ostrale nach Dresden, der Kulturinitiative Kirschau oder zum Kunstlabel obART. Nachdem eine Liaison mit…

Teilen.