Hört oder liest man vom Brandenburgischen Präventions- und Rehabilitations-Sportverein (BPRSV), geht es zumeist um die Erfolge der paralympischen Leistungssportler. Die spielen in den Medien stets eine größere Rolle, als die anderen Facetten des Vereins. Dennoch aber stellt gerade im BPRSV der Rehasport mit seinen 4480 Mitgliedern in 197 Gruppen in Brandenburg die weit größere Zahl Sportwilliger dar. „Sie kommen zum Teil auf Verordnung der Ärzte, die ihren Patienten mit diesen Empfehlungen Gutes zugunsten ihrer Gesundung oder auch der Gesunderhaltung empfehlen. Diese Leute schließen sich in einer Reha-Praxis ihrer Wahl einer Gruppe an, in der sie dann ohne Nutzung großer Sportgeräte…

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Das Kavalierhaus Es ist vollbracht: Äußerlich sieht das Kavalierhaus wieder aus wie zu Pücklers Zeiten. Damit beendet die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz ihre rund anderthalbjährigen Arbeiten am Gebäude. Matthias Rindt leitet den Fachbereich Gebäude und Baudenkmalpflege der Stiftung mit architektonischem Sachverstand und Liebe zu den Branitzer Anlagen. Er erzählt, dass das spätere Kavalierhaus zunächst ein schlichtes Wirtschaftsgebäude war. Erst Hermann Fürst von Pückler-Muskau ließ das Bauwerk um 1850 im neogotischen Stil umgestalten und machte daraus eine Gästeunterkunft. „Mit seinen Türmchen und Schornsteinen erinnert das Kavalierhaus an ein englisches Landhaus im Tudor-Stil.“ Vielfältige Nutzung „Das Kavalierhaus blieb bis 1945…

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Olympia ist verschoben, deshalb an dieser Stelle eine Erinnerung an akustische Beiträge von Lausitzern: Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio hätten in diesen Wochen wohl viele Millionen Deutsche vor die Fernsehgeräte gezogen, darunter auch tausende Lausitzer. Nicht zuletzt, um den Cottbuser Sportlerinnen und Sportlern, wie dem viermaligen Bahnradsport-Weltmeister Maximilian Levy, die Daumen zu drücken. Die Spiele sind bekanntlich auf 2021 verschoben worden, was für die Sportler am bedauerlichsten ist. Aber auch das sportbegeisterte Publikum zu Hause verpasst natürlich etwas. Zuallererst guten Sport, darüber hinaus allerdings auch Musik und Unterhaltung, denn Olympische Spiele sind längst auch Megaevents, die von allerlei…

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Hach, die tolle Lola! Generationen haben die unsterbliche Marlene Dietrich im Blick, wenn vom „Blauen Engel” die Rede ist. Die musikalische Komödie von Peter Turrini nach diesem Film und Heinrich Manns Roman „Professor Unrat” ist in diesem Jahr Teil des Sommertheaters der Kleinen Komödie TheaterNative C in der Petersilienstraße. Wer dieses Stück schon gesehen hat, wird auch diese tolle Lola, eine hinreißende Tingeltangel-Sängerin, lange im Gedächtnis behalten: Alice Köfer. Ja, Köfer, ja, tolle Lola. Tolle Stimme, tolle Ausstrahlung. Tolle Wahl von Printschitsch, der – so entstehen Anekdoten – erst nach ihrem Vorsingen erfahren haben will, dass sie aus der berühmten…

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Als läge Cottbus am Matterhorn

Warum Chefbühnenmanagerin AnnaLisa Canton so ist, wie sie ist Wer regelmäßig im Staatstheater Cottbus zu Gast ist, sei es in…

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Spot on: Miriam

Miriam …kam 2008 aus Berlin zum Studium nach Cottbus, nach dem erfolgreichen Abschluss des Umweltingenieurwesens belegt sie seitdem den Studiengang…

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Festivalfeeling im Seuchensommer

Trotz Ausfällen warten mehrere erstaunliche Musikblüten anno 2020 in der Oberlausitz Vor einem Jahr hieß es hier: die Pampa lebt!…

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Wie man mit „Second Hand“ und „Upcycling“ die Welt verbessern kann Annemarie Springer, Künstlerin und Inhaberin desOnlineshops Shittyfucky, erzählt im hermann-Interview über Vintagekleidung, Fairtrade und warum eine nachhaltige Lebensweise so…

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Der Mailänder Theatermacher Andrea Maria Brunetti blieb zehn Wochen im Zittauer Theaterexil Zittaus Theaterintendantin Dorotty Szalma erhielt vor reichlich zehn Jahren eine ganz frisch gedruckte Sammlung von neuen europäischen Stücken. …