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Nur 15 Aktive zählte der Ringerclub Cottbus bei seiner Gründung im Jahr 2004 . Maßgeblich unterstützt wurde der Anfang von Günther Jentsch vom Fachbereich Bildung und Sport, wofür ihm der bis heute amtierende Vereinschef Klaus Dieter Thode bis heute sehr dankbar ist. Die Sportler gaben mit ihrem Trainingsfleiß vieles wieder zurück – drei Jahre später stieg der Verein zum Landesstützpunkt auf. Ein Prädikat, das bis heute gültig ist. Bis zum Vorjahr wurden die größten Talente regelmäßig zum RSV Hansa 90 Frankfurt (Oder) ins Leistungszentrum delegiert, nun geht die Reise der besten RCC-Ringer in Richtung Luckenwalde. Letztes Beispiel der Heranführung an…

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Fürs Leben gelernt Das Heilpädagogisch-therapeutisches Zentrum Käthe-Kollwitz-Haus vom Paul Gerhardt Werk in Cottbus hat gemeinsam mit seinen Bündnispartnern, der Cottbuser Tafel vom Albert Schweizer Familienwerk e.V., Jugendhilfe Cottbus e. V. und dem Staatstheater Cottbus das Projekt „Flussabwärts zum Mammut“ durchgeführt. Gefördert wurde es von „Tafel macht Kultur“. Die Mittel für die Umsetzung stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem bundesweiten Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ zur Verfügung. Seit April 2019 konnten vorwiegend lernschwache oder Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen im Alter von 6 – 16 Jahren aus dem Cottbuser Käthe-Kollwitz-Haus, der Cottbuser Tafel und dem Familienhaus Cottbus…

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Sinnvolles und trotzdem Schönes schenken – wer will das nicht zu Weihnachten? Da liegt es nahe, an Kunst zu denken. „Die kleinen Formate“ sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Galerienlandschaft. Im Großenhainer Bahnhof Cottbus (GHB) bringen die Galerie Brandenburg und die Galerie Fünf das Format zur Vorweihnachtszeit nach Cottbus. Eine große Vielfalt an kleinen, erschwinglichen Bildern wartet darauf, entdeckt zu werden. Und das in einem Preissegment zwischen 30 und 300 Euro. Mit dabei sind Grafiken, Fotografien, Skulpturen, Malerei und Keramik von Künstlern und Kreativen aus Cottbus und Umgebung. Eine Themenvorgabe gab es für die KünstlerInnen nicht. Völlig neu in unseren…

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Antworten sucht eine Serie mit drei Regisseurinnen und Regisseuren und Schauspielerinnen und Schauspielern Mirjam Fehlker ist die stück- (bzw. serien-)betreuende Dramaturgin für die Serie „Das unmögliche Theater”, deren erster Teil „Der große Marsch” am 7. Dezember in der Kammerbühne des Staatstheaters Premiere hat. „Der große Marsch” ist ein Stück des in Hamburg geborenen Leipziger Dramatikers und Lyrikers Wolfram Lotz, erklärt die Dramaturgin. Es sei ein Paradestück des von Lotz kreierten „Unmöglichen Theaters”. „In diesem Unmöglichen Theater ist alles möglich”, erklärt Mirjam Fehlker, die, aus Konstanz kommend, seit Beginn der Spielzeit im Staatstheater tätig ist. „Der erfolgreiche und wiederholt preisgekrönte Bühnenautor…

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Happy E-mas

Entschuldigen Sie bitte, komme ich zu spät? Ist der Hype schon vorbei? Wenn ich jetzt noch auf den Zug aufspringe,…

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Geballte Klimakompetenz in Cottbus

Das Klimagesetz der Regierung besagt, die deutsche Wirtschaft solle spätestens 2050 klimaneutral sein – ein ehrgeiziges Ziel, denn gerade für…

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Hausaufgaben für die Politik

Damit der Strukturwandel gelingt: Wirtschaftsvertreter und Kommunen richten zwei Brandbriefe an Entscheider. Ende August verabschiedete das Bundeskabinett seinen Entwurf zum Strukturstärkungsgesetz. Darauf hatte die Lausitzer Wirtschaft schon dringlich gewartet. Schließlich…

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Graf Smorltork und der Apotheker

– oder Pückler und Fontane in England Das Jahr neigt sich dem Ende zu, es wird kühler und der Trubel um den 200. Geburtstag Theodor Fontanes lässt allmählich nach. Die…

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Keine besonderen Vorkommnisse

Eröffnung der Ausstellung im Menschenrechtszentrum Cottbus: „Es war einmal die Mauer…“ mit Malereien aus drei Jahrzehnten von SOOKI, Gino Kuhn…