Rubrik: D-Teile

Katrin Bauerfeind präsentiert ihr erstes Stand- Up-Live-Programm Katrin Bauerfeind erfand vor Jahren mit „Ehrensenf“ das Internet neu und absolvierte anschließend ihre humoristische Grundausbildung in der heute legendär zu nennenden Harald-Schmidt-Show. Seit zehn Jahren tragen verschiedene Sendungen im Fernsehen ihren Namen, zuletzt „Bauerfeind assistiert“ und „Bauerfeind: Die Lese-Show“. Bestseller schreibt sie inzwischen mit links, drei davon heißen „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag – Geschichten vom schönen Scheitern“, „Hinten sind Rezepte drin – Geschichten, die Männern nie passieren würden“ und das aktuelle „Alles kann, Liebe muss – Geschichten aus der Herzregion“. „Liebe: Die Tour zum Gefühl“ ist ihr erstes…

Teilen.

– oder Pückler und Fontane in England Das Jahr neigt sich dem Ende zu, es wird kühler und der Trubel um den 200. Geburtstag Theodor Fontanes lässt allmählich nach. Die diesjährige Sonderausstellung der Stiftung Fürst-Pückler Museum Park und Schloss Branitz hieß „Am größten und genialsten ist er wohl in seinen Skizzen“. Sie thematisierte die Bewunderung des Kunstliebhabers Fontane für den Maler Carl Blechen. Im Rahmenprogramm traten Experten auf, die vor allem den älteren Fontane näher beleuchteten. In diesem Monat wird es einen Vortrag geben, in dem der weitgehend unbekannte Journalist vorgestellt wird. Aber was hat Fontane mit unserem Lausitzer Lieblings-Fürsten…

Teilen.

Dieses Motto begleitet Martin Bremer seit Ende 2017 und ist bis heute sein Leitsatz für den Mut, aus der Komfortzone auszutreten. Er ist heute 30 Jahre alt und (wieder) wohnhaft in Cottbus, auch wenn er von sich sagt, die Erde sei seine Heimat. Als Kind und Jugendlicher liebte er alle möglichen Sportarten. So kam es, dass er beispielsweise im Cottbuser Baseballverein mitspielte. Darüber hinaus saß er auch immer wieder vorm Computer, um Gedichte und kurze Geschichten zu schreiben. Damals wusste er nicht, dass seine geschriebenen Worte eine zutiefst berührende Wirkung haben konnten. 2008 machte Martin sein Abitur auf dem Niedersorbischen…

Teilen.

Heinz Noacks Hobbys haben sich drastisch gewandelt Vor einigen Wochen hat sich der Radsportler Heinz Noack aus Großräschen an seinen größten sportlichen Erfolg erinnert, der am 27.August genau 20 Jahre zurücklag. An diesem Tag beendete er ein Radrennen, bei dem er einen Weltrekord herausfuhr, der im Übrigen bis heute Bestand hat. Auf der Cottbuser Radrennbahn war er 3000 Runden hintereinander unterwegs, um dabei 100 Kilometer herunter zu spulen. Das Wesentliche an diesem Ergebnis aber war die Zeit, die er dafür benötigte. Genau 35 Stunden, 46 Minuten und sieben Sekunden fuhr er mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 28 km/h, wobei die…

Teilen.

Vereine aus vier Bundesländern kommen in die Niederlausitz Am 19. und 20. Oktober wird es in den Spreewaldgemeinden Werben und Dissen zu einer selten erlebten Vielfalt an Trachten kommen. Da hat der Mitteldeutsche Heimat- und Trachtenverband zum Tag der Tracht eingeladen und hält außerdem seine Jahreshauptversammlung ab. Der Deutsche Trachtenverband (DTV) hat vor vielen Jahren den dritten Oktobersonntag zum Tag der Tracht bestimmt. Die Gründe für diese Terminwahl sind religiöser Natur; denn dies ist traditionell der Kirchweihtag und vor allem in ländlichen Gegenden eines der schönsten Feste, bei denen man auch die Tracht ganz in den Mittelpunkt der öffentlichen Betrachtung…

Teilen.

Was erwartet die BTU, die Stadt und die Region in naher Zukunft? Das erörterten Oberbürgermeister Holger Kelch, BTU-Präsidentin Prof. Christiane Hipp, Kanzler Peter Lange und CTK-Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann jüngst bei einem Pressetermin. Die Lausitz erlitt nach der Wende einen verheerenden Strukturbruch, bei dem Tausende ihre Arbeit verloren. Daher sehen viele Cottbuser skeptisch auf den derzeitigen Strukturwandel. Doch dieser Wandel könnte sich durchaus als Chance erweisen – vorausgesetzt, die Entscheider planen klug und setzen die Strukturfördergelder des Bundes sinnvoll ein. Was also plant die Stadt für die Zukunft? Oberbürgermeister Holger Kelch hat viel vor. Er möchte u. a. die Stadt…

Teilen.

SNE gastiert in Cottbus mit Tanzstück „Für Maria – Mitten in der Nacht” Das Sorbische National-Ensemble (SNE) präsentiert bei einem Gastspiel in Cottbus sein neues Tanzstück „Für Maria – Mitte der Nacht” zu Ehren von Dr. Maria Grollmuß, der sorbischen Journalistin und Philosophin, die vor 75 Jahren in Ravensbrück zu Tode kam. Begleitet werden die Tänzerinnen und Tänzer von Chor und Orchester des SNE. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Judith Kubitz. Langjährige Cottbuser Konzertbesucher erinnern sich an die agile Frau am Dirigentenpult. Von 2003 bis 2007 wirkte sie im Staatstheater Cottbus als 1. Kapellmeisterin. Über die Stationen…

Teilen.

Die Comedy Mix Show mit Serdar Somuncu, Florian Schroeder, Leo & Gutsch u.a. – Moderation: Kerstin Hermes & Julia Menger, präsentiert von radioeins und hermann kommt am 26. Oktober in die Cottbuser Stadthalle. Diesen Monat im Gespräch: Maxim Leo, Teil des Duos Leo & Gutsch. Auf welches Programm dürfen sich die Gäste am 26. Oktober in der Stadthalle freuen? Sie werden sicher eine Woche vorher Ihre Lachmuskeln und die Bauchmuskeln schonen müssen, denn diese Nacht wird sehr fordernd sein. In jeder Hinsicht. Wie würden Sie Leo & Gutsch für all jene beschreiben, die noch nicht das Vergnügen hatten Ihre Show…

Teilen.

Der Cottbuser Kulturmanager Jörg Ackermann feiert 60. Geburtstag Ich sage immer: Wer meint, in Cottbus sei nichts los, mit dem ist nichts los. Denn in Cottbus gibt es so viel zu erleben, dass die Gefahr, etwas Wichtiges zu verpassen, immer groß ist. Einer, dem diese Vielfalt und Farbigkeit des Veranstaltungslebens in der Stadt mit zu verdanken ist, heißt Jörg Ackermann. Der Kulturmanager wird in diesem Monat 60 Jahre alt. Er ist einer der Chefs der Firma pool production, die sich selbst als „Agentur für Aufmerksamkeit” bezeichnet. Aber beginnen wollen wir mit anderem. Er hat sich nämlich Mitte der Neunzigerjahre den…

Teilen.

Schon drei Cottbuser Unternehmen verkaufen Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Was? Die Wurst ist vorgestern abgelaufen!? Ab in die Tonne damit. Joghurt, drei Tage drüber. Müll. Die Bedeutung des Adverbs „mindestens“ scheint den wenigsten geläufig. Auch Supermärkte füllen die Eimer. Pro Tag und Supermarkt werden knapp 45 Kilogramm noch essbare Lebensmittel in den Abfall geworfen. Diejenigen, die das für Wahnsinn halten und versuchen, die Nahrung zu retten und weiter zu verwerten, bekommen neben eines „Assi-Stempels“ mit Pech auch noch eine dicke Anzeige wegen besonders schweren Diebstahls – wenn sie dabei erwischt werden. Fiese Halunken sind das!…

Teilen.