Theater „Das Letzte Kleinod“ zeigt „Souvenir 1870” in Cottbus und Senftenberg

 Nur am Dienstag, 13. August, und am Mittwoch, 14. August 2019, jeweils 20.00 Uhr, lädt das Staatstheater Cottbus zum Besuch eines besonderen Theaterprojekts an einen ungewöhnlichen Ort ein. Auf ihrer Reise quer durch Deutschland zeigt die Theatertruppe „Das Letzte Kleinod“ an einem Bahngleis am Merzdorfer Weg 1 ihr Fontane-Projekt „Souvenir 1870“. Für Buch und Regie zeichnet Jens-Erwin Siemssen verantwortlich.

Die Künstler spielen im und am „Ozeanblauen Zug”, einem historischen Eisenbahnzug, in dem sich neben der Bühne auch Werkstätten und Unterkünfte befinden. Mit dem Zug fährt „Das letzte Kleinod” z. B. durch Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Erste Aufführungen sind bereits vom 3. bis 11. August in Senftenberg als Teil des Spektakels der neuen Bühne „Fontane am Zug” zu sehen. Das Projekt findet im Rahmen der 11. Theatertage des Deutschen Bühnenvereins (Landesverband Ost) statt.

„Souvenir 1870“ beschäftigt sich mit Fontanes Schicksal als Kriegsgefangener während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 auf der Atlantikinsel Île d’Oléron. Seine Erlebnisse schilderte er in „Kriegsgefangen. Erlebtes 1870”. Das Theater „Das Letzte Kleinod” hat am Originalschauplatz recherchiert und seine Erkenntnisse mit Fontanes Aufzeichnungen zu einem ungewöhnlichen Theaterabend vereint.

Klaus Wilke

Spielort: Merzdorfer Weg 1, Schienenzugang

Kostenlose Parkflächen sind vor Ort vorhanden. Die Spieldauer beträgt 70 Minuten ohne Pause.

Karten für 20 Euro | ermäßigt 15 Euro sind erhältlich im Besucherservice, online über www.staatstheater-cottbus.de, und an der Abendkasse vor Ort zu den Vorstellungen.

 

 

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